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Was die Deutsche Bank so macht


Version 1.1, Februar 2005

Auf englisch versteht sich diese Domain als "Deutsche Bank Watch". "Watch" kann auf englisch natürlich "Armbanduhr" heissen, aber das ist in diesem Zusammenhang nicht gemeint. "Watch" heisst auch "beobachten" und "Beobachtung", und das ist die in unserem Zusammenhang relevante Bedeutung.

Im Englischen ist der Begriff "Watch" darüberhinaus ein fester Begriff für eine kritische Beobachtung angeblicher oder scheinbarer Missetäter, oder eines Sündenregisters. Im Deutschen könnte man "Watch" in diesem Zusammenhang auch als "Schwarzbuch" oder "Weissbuch" übersetzen. Während "Schwarzbuch" sofort als Sündenregister verstanden wird, ist ein "Weissbuch" ein Kontrollbericht, was in vielen Fällen gleichbedeutend mit einem Sündenregister ist.

Unsere Domain ist natürlich ein Sündenregister der Deutschen Bank. Aber es ist nicht der erste Deutsche-Bank-Watch. Den veröffentlicht seit 1999 der amerikanische Verlag Inner City Press / Community on the Move, Inc., Bronx, NY.

Sie können sich das von der InnerCityPress zusammengetragene Sündenregister der Deutschen Bank unter der folgenen Internet-Adresse anschauen:

http://www.innercitypress.org/dbbt.html

Die InnerCityPress hat auch ein doppelbändiges Buch veröffentlicht, das sich mit den für die Deutsche Bank relevanten Themen "subprime lending" und "corporate fraud" befasst.

"Subprime lending" ist Kreditfinanzierung, die schon ziemlich nahe bei Kredithai-Raten ist. "Corporate fraud" heisst "Firmenbetrug", wobei die betrügerischen Machenschaften von der Firma ausgehen, und nicht etwa gegen die Firma gerichtet sind.

Ein Schwerpunkt des Sündenregisters der InnerCityPress sind die Machenschaften der Deutschen Bank auf dem amerikanischen Immobiliensektor, insbesondere dem Bereich innerstädtischer Häuser. Da leidet dann typischerweise die arme Bevölkerung am stärksten.

Die InnerCityPress kommt zu dem Ergebnis, dass die Deutsche Bank eine "verantwortungslose Firma" (irresponsible company) ist.


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